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iResilience Foto: Anna Poppe/ KS "nordwärts"
iResilience Anna Poppe/ KS "nordwärts"
iResilience Anna Poppe/ KS "nordwärts"

iResilience

iResilience ist ein Quartiersprojekt, das den Folgen des Klimawandels gemeinsam mit den Menschen vor Ort begegnen möchte. Durch den Klimawandel nehmen extreme Wetterereignisse, wie lang anhaltende Hitzeperioden und Starkregen, zu. Dies stellt die Menschen, die in den Stadtquartieren wohnen und arbeiten, vor neue Herausforderungen.

Ziel des Projekts ist es, die Dortmunder Pilotquartiere widerstandsfähiger gegenüber Hitze und Starkregen zu machen. Dazu sollen die Menschen vor Ort für diese Herausforderungen sensibilisiert und dazu mobilisiert werden, (eigene) Vorsorgemaßnahmen durchzuführen. Gemeinsam mit den Menschen in und um die Schützenstraße (Innenstadt-Nord) und Jungferntal (Huckarde) sollen neue Vorgehensweisen, Kooperationen und Maßnahmen zur Vorsorge erprobt werden.

Die Themenfelder „Hitze & Gesundheit“, „Städtisches Grün“ und „Starkregenvorsorge“ stehen dabei im Fokus des Projekts.

Das Projektteam

 

Sozialforschungsstelle der TU Dortmund (Verbundkoordination)

Stadt Dortmund (Koordinierungsstelle “nordwärts“ in Kooperation mit der Stadtentwässerung)

Stadt Köln (Umwelt- und Verbraucherschutzamt)

Stadtentwässerungsbetriebe Köln (AöR)

Dr. Pecher AG

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Bereich Umwelt

Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e.V.

HafenCity Universität Hamburg (HCU, Bereich Architektur und Landschaft)

TU Dortmund, ie³ – Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft

Projektlaufzeit

 

01.11.2018 – 31.10.2021

Projektförderung

Weitere Infos