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Namenswettbewerb zum Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Mengede/ Ickern

Es ist noch nicht fertig, aber bereits ein beliebtes Naturidyll sowie Freizeit- und Erholungsareal: das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft in Castrop-Rauxel-Ickern und Dortmund-Mengede. Wenig idyllisch ist die offizielle Bezeichnung der Anlage. Die Koordinierungsstelle “nordwärts“ der Stadt Dortmund ruft daher mit der Emschergenossenschaft, der Stadt Castrop-Rauxel, dem Verein „Mein Ickern e.V.“, dem „SJD – Die Falken Ortsverband Mengede“, der Bezirksvertretung Mengede sowie weiteren Beteiligten zu einem Namenswettbewerb auf.

Also: Welchen Namen soll das Hochwasserrückhaltebecken künftig tragen?

Teilnehmen dürfen alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und einen Vorschlag zur Namensgebung für das Hochwasserrückhaltebecken machen möchten.

 

Das Teilnahme-Formular könnt ihr hier herunterladen.

 

Bittet sendet das unterschriebene Teilnahmeformular per E-Mail an: bueckmann.thomas@eglv.de

Einsendeschluss ist der 20. April 2020. 

Eine Jury, bestehend aus der Emschergenossenschaft, der Stadt Castrop-Rauxel und der Stadt Dortmund, wird die Namensvorschläge sichten und beurteilen. Der Sieger des Wettbewerbs erhält einen Preis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Daten und Fakten zum Hochwasserrückhaltebecken

Das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft an der Stadtgrenze zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel hat ein Fassungsvolumen von 1,1 Millionen Kubikmeter – das entspricht dem Inhalt von sieben Millionen Badewannen. Das Areal ist so groß wie 46 Fußballfelder.

Informationen zur Emschergenossenschaft

Die Emschergenossenschaft ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunternehmen, das effizient Aufgaben für das Gemeinwohl mit modernen Managementmethoden nachhaltig erbringt und als Leitidee des eigenen Handelns das Genossenschaftsprinzip lebt. Sie wurde 1899 als erste Organisation dieser Art in Deutschland gegründet und kümmert sich seitdem unter anderem um die Unterhaltung der Emscher, um die Abwasserentsorgung und -reinigung sowie um den Hochwasserschutz.

Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft in enger Abstimmung mit den Emscher-Kommunen das Generationenprojekt Emscher-Umbau um, in das über einen Zeitraum von rund 30 Jahren prognostizierte 5,38 Milliarden Euro investiert werden.