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KoopLab Foto©Projekt KoopLab
KoopLab Foto©UFZ Leipzig
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KoopLab Foto©planzwei

KoopLab

Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung

Die steigende Diversität in deutschen Städten erfordert neue Lösungen zu Fragen des sozialen Zusammenhalts. Öffentliche Räume können eine zentrale Bedeutung für das Zusammenleben von Quartiersbewohner_innen einnehmen und je nach Ausgestaltung zu einem Miteinander beitragen, das von Dialog und nachbarschaftlicher Verbundenheit geprägt ist. Das Projekt KoopLab hatte zum Ziel, wohnungsnahe Freiräume kooperativ zu gestalten und unter Einbeziehung der Quartiersbewohner_innen und lokaler Akteure gemeinschaftlich zu entwickeln.

In Kooperation mit Kommunen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren wurden wissenschaftlich begleitete Reallabore in den Fallstudien Dortmund, Hannover und Leipzig entwickelt und gemeinschaftlich umgesetzt. Dabei war ein transdisziplinäres Projektverständnis mit dem Anspruch leitend, den „Graben“ zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu überbrücken, indem gesellschaftliche Probleme und ihre Lösung zum Thema gemacht werden. Bei der Entwicklung von Forschungsfragen und der Erhebung empirischer Daten arbeiteten Wissenschaftler_innen und lokale Akteure gleichberechtigt zusammen. Kooperativ war zudem die Entwicklung von Grün- und Freiräumen in den Reallaboren, indem eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen und politisch-administrativen Akteuren sowie die lokale Bevölkerung einbezogen wurden. Die gesamte Projektumsetzung wurde wissenschaftlich begleitet, um einen Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis sicherzustellen.

Weitere Inhalte

Die Projektpartner

Stadt Dortmund (Koordinierungsstelle “nordwärts“), Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung gGmbH (ILS), Freie Universität Berlin, Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, Planerladen e.V., plan zwei Stadtplanung und Architektur, ANNALINDE gGmbH Leipzig

Projektlaufzeit

 

45 Monate (01.01.2018 – 30.09.2021)

Projektförderung

Ansprechpartner “nordwärts“

Moritz Hans
Betenstraße 19
44135 Dortmund
Telefon: 0231 50-27299
E-Mail: mhans@stadtdo.de